"Kristalliner Achat"


Schmuckstücke aus kristallinem Achat in unseren aktuellen Kollektionen:
















Der Name Achat geht wahrscheinlich auf den Fluss Achates, dem heutigen Dirillo, in Sizilien zurück. Hier soll in der Antike angeblich der erste Fundort von Achaten gewesen sein. Die Natur hat Achate in unendlicher Vielgestalt geschaffen. Durch ihre farbenprächtige, gebänderte Struktur sind Achate heute beliebte Schmucksteine.
Achat ist kein selbständiges Mineral, sondern eine Strukturvarietät, ein gestreifter Chalcedon. Kein anderer Stein ist so reich an Farben und Formen wie der Achat. Dabei gleicht kein Achat dem anderen.
Über die Entstehung der Achate gibt es in der Wissenschaft unterschiedliche Theorien. Sicher ist jedoch, dass sich der Grundstoff Quarz aus wässrigen Lösungen in rundlichen Hohlräumen vulkanischen Gesteins abgeschieden hat. Durch zeitliche wechselnde Verunreinigungen durch andere Mineralstoffe wurden die verschiedenen Schichten gefärbt.
Findet man einen Achat in der Natur, so ist er für den Laien nur ein gewöhnlicher Stein. Erst wenn die meist faust- bis kopfgroßen Achatknollen aufgesägt werden, kommt ihre einzigartige Schönheit zum Vorschein. Ist zum Beispiel dieser innerste Teil einer Achatknolle nicht voll ausgefüllt, spricht man von einer Druse. Deren Wände sind häufig mit schön ausgebildeten Kristallen besetzt.
Wir nutzen diese Laune der Natur, um wunderschöne, einzigartige Schmuckstücke zu erschaffen und Ihnen zu präsentieren.
Kristalliner Achat war der Mittelpunkt unserer Ausstellung im November 2010.
Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle bei Herrn Dieter Lorenz, der als international anerkannter Edelsteinschleifer unsere Vernissage am 07.11.2010 begleitet hat.


Letzte Aktualisierung: 07.05.2017 | Übersicht aller Veranstaltungen