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Topas


Wir versprechen Ihnen das Blaue vom Himmel!


Seine überwältigende Vielfalt und Schönheit

Seine überwältigende Vielfalt und Schönheit

Unendlich schimmernder Reichtum, faszinierende Farben und kostbare Designs: Das ist Topas. Sein ganzer Luxus zeigt sich in seiner überwältigenden Vielfalt und atemberaubenden Schönheit. Als würde der Sommerhimmel selbst aus dem Blautopas scheinen. Er strahlt in frischem Azurblau, dem pastelligem Schweizer Blau oder auch in sattem London Blue. Der farbveredelte Naturtopas verbindet höchste Brillanz mit mädchenhafter Anmut.

Die Herkunft seines Namens

Die Herkunft seines Namens

Die Herkunft des Namens "Topas" ist nicht ganz eindeutig. Eine Erklärung bezieht sich auf die ägyptische St. Johannes Insel im Roten Meer, die in der Antike unter dem Namen "Topazos" erwähnt wurde. Allerdings wurde dort nie Topas gefunden, sondern das Mineral Olivin, welches lange mit Topas verwechselt wurde. Eine andere Erklärung findet sich eventuell im Wort "tapas", das in der Sanskritsprache "Feuer" oder "Leuchten" bedeutet.

So alt wie sein Name ist auch seine wechselvolle Geschichte. Schon in der Bibel ist zu lesen, dass Aaron einen mit einem Topas besetzten Brustschild getragen habe, um sich bei Gefahren unbesiegbar zu machen. Und einer der zwölf Grundedelsteine der Stadtmauer des "Himmlischen Jerusalems" soll ein Topas sein.

Ein geadelter Stein

Ein geadelter Stein

Im Jahr 1740 wurde ein Topas in die portugiesische Krone eingesetzt. Man nannte ihn: "Braganza-Diamant". Man tat dies, weil man glaubte, es handle sich um einen echten Diamanten. Heute ist dieser Stein der bekannteste, bearbeitete Topas. Er wiegt 1.680 Karat und gehört zum portugiesischen Kronschatz. Gefunden wurde er einst in Brasilien.

Seine Herkunft

Brasilien ist weltbekannt für seine Topasvorkommen und damit auch das hauptsächliche Herkunftsland. Neben Südamerika finden sich Topase auch nahezu auf allen anderen Kontinenten, sogar in der Antarktis. In Afrika gibt es Fundorte in den Ländern Algerien, Mosambik oder Nigeria, in Asien sind es unter anderem Myanmar, Japan, Pakistan oder Sri Lanka. Darüber hinaus gibt es vereinzelt Topasvorkommen in Tschechien, der Schweiz sowie auch in vielen Regionen der USA. Im Jahr 1969 wurde der Blautopas zum "Staatsedelstein" des Bundesstaates Texas ernannt, da man dort den natürlichen hellblauen Topas entdeckt hat.

Der Topas zeigt sich auch gelblichrot

Der Topas zeigt sich auch gelblichrot

Aus den Topasvorkommen Brasiliens stammen ebenfalls honiggelbe Steine. Darüber hinaus vorwiegend gelblichrote, rosarote bis violette Topase, die manchmal auch fälschlich als "Brasilianische Rubine" bezeichnet werden. Blaue Topase, die sogenannten "Safiras", und grünlichblaue treten dafür seltener auf. Brasilianische Topase können beachtliche Größen von bis zu einem Meter erreichen, bei einem Gewicht von mehreren Kilogramm. Das American Museum of Natural History in New York stellt einen vollkommen ausgebildeten Kristall mit einem Gewicht von 300 Kilogramm aus.

Ein edler Stein, der nicht übermäßig teuer sein muss

Ein edler Stein, der nicht übermäßig teuer sein muss

Der Topas ist ein wertvoller Schmuckstein, der allerdings aufgrund seiner relativen Häufigkeit auch bei großen und qualitativ hochwertigen Stücken nicht übermäßig teuer sein muss. Dabei gibt es Ausnahmen, wie bei den in der Natur sehr selten vorkommenden blauen Topasen. Diese werden als "Edel-Topas" bezeichnet. Ein weiterer sehr seltener Stein ist der orangerote "Imperial Topas" oder auch "Königstopas".

"Topas" war das Thema meiner jährlichen Ausstellung im November 2017.


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